Das Khao Laem Reservoir
Freitag Nachmittag war es soweit! Nach den diversen Vorkehrungen, die man für eine Fischfang-Expedition treffen muss, waren wir zu siebt mit zwei Autos auf der Autobahn Richtung Khao Laem Reservoir unterwegs. Acht Stunden Autofahrt für gerade mal 500 km standen uns bevor.
Betta simplex Biotop

Unweit von einem der Touristenzentren Thailands in der Provinz Krabi kommt Betta simplex vor. Der Fundort liegt rund 20km nordwestlich der Stadt Krabi und ist ein beliebtes Touristenziel, da in der unmittelbaren Umgebung Elefantenreiten und Kajaktouren angeboten werden. Aber auch ohne dies sind die beiden kleinen Teiche ein lohnendes Ausflugziel, das surreal blaue Wasser alleine ist den Ausflug wert.
Pogostemon helferi Biotop

Anfang dieses Jahrtausends erhielt der kleine Stern, der Pflanzenaquarianern besser bekannt ist als Pogostemon helferi, Einzug in unsere Aquarien. Wir besuchten das Biotop und versuchten unser Glück beim Fische fangen. Trotz der großen Wassermengen, die den Bach in der Regenzeit in einen kleinen Fluß anwachsen lassen, waren unsere Fangversuche von Erfolg gekrönt.
Der Wasserfall auf Ko Samui

Der Fundort von Schistura balteata

Khao Lak und Umgebung
Eine unter Wasser stehende „fließende Wiese“, die von Wasserbüffeln als Weidefläche genutzt wird und ein kleiner 2,5m breiter Bach mit großen Cryptocoryne-Feldern.
Kleiner Fluss in der Provinz Kanchanaburi
Ein kleiner Bach in der Provinz Kanchanaburi im Westen Thailands an der Grenze zu Myanmar. Er fließt an einer heißen Quelle vorbei und mündet einige km stromabwärts in den Khao Laem Stausee.
Betta brownorum
Als erstes Biotop in Borneo suchten wir ein kleines Sumpfgebiet ca. 30km entfernt von Kuching auf. Nasir, ein einheimischer Aquarianer aus dem Bekanntenkreis von Michael Lo führte uns dorthin. Nur knapp 100 Meter von einer Hauptverkehrstrasse gelegen erstreckt sich der Sumpf links und rechts einer kleinen Straße.
Betta ibanorum & Sundadanio axelrodi “grün” Teil 1
Oh! Ihr habt keine lange Kleidung an? Diese Frage klingt zunächst seltsam auf Borneo bei rund 40 Grad im Schatten. Warum unser Guide dies fragte, wurde uns aber klar als wir nach einer Stunde Fahrt von Kuching aus vor einem Feld aus 2,5m hohem Schilfgras hielten. Unsere Macheten leisteten uns auch hier wieder gute Dienste und sorgten neben dem authentischen Entdeckergefühl nach 15 Minuten intensivem Kampf mit dem Schilfgras auch für einen anständigen Muskelkater. Das scharfkantige Schilfgras schnitt und ritzte uns währenddessen die Haut an Armen und Beinen auf.
Betta ibanorum & Sundadanio axelrodi “grün” Teil 2
Nasir, der uns ebenfalls zu diesem Biotop begleitete, empfahl mir die Fische mit einem Haken zu angeln. Da er während unserer Fangbemühungen versuchte an einem nahen Teich Channa baramensis zu angeln, hatte er Köder und Angelhaken dabei.









